Eine privat Versicherte hatte geklagt. Ihre Krankenversicherung hat ihr fristlos gekündigt unter der Behauptung, dass sich die Versicherungsnehmerin Leistungen erschlichen habe durch die Einreichung von Rezepten, die manipuliert seien. …weiterlesen »
Krankenkassen gibt es wie Sand am Meer. Auch private Krankenkassen erleben seit Anfang 2011 einen rasanten Anstieg der Mitgliederzahlen. Doch lohnt sich der finanzielle Mehraufwand für eine private Kasse wirklich? …weiterlesen »
Der Abschluss einer privaten Vorsorge wird von Versicherungsexperten dringend empfohlen, aber erst, nachdem ein sorgfältiger PKV Vergleich durchgeführt wurde! …weiterlesen »
Wer unterhalb dieser Grenze verdient und einer nichtselbstständigen Tätigkeit nachgeht, kann kein Mitglied der privaten Krankenversicherung werden. Um einen Wechsel beantragen zu können, muss man ein Jahr lang ein Einkommen gehabt haben, welches über der Versicherungspflichtgrenze liegt. …weiterlesen »
Wenn man einen Blick in den Vorsorgeatlas Deutschland wirft, dann fällt auf, dass bei vielen Menschen die Absicherung für das Alter noch lange nicht ausreichend ist. Das trifft auf für andere Bereiche zu. Bei einer solchen nüchternen Betrachtung kommt man zu dem Schluss, dass der Gesetzgeber mit der Verpflichtung zu verschiedenen Versicherungen klug gehandelt hat. Sie kommt in zwei Bereichen zum Tragen. …weiterlesen »
Jeder Mensch, der sich schon einmal von einem Makler mehrere Angebote zu Versicherungen hat machen lassen, kennt die Unterschiede, die man dabei finden kann. …weiterlesen »
Die sogenannte Zahnstaffel kommt bei den meisten privaten Versicherungstarifen zum Einsatz. Hierbei wird die Erstattung für Zahnleistungen in den ersten Jahren der Vertragslaufzeit begrenzt. Dies geschieht, damit nicht zu hohe Kosten bezüglich Zahnersatz und Zahnbehandlung den Tarif von Anfang an belasten. Um die Kosten in diesem Bereich kalkulierbar zu halten, werden die Leistungen begrenzt. …weiterlesen »
Bei manchen Tarifen in der privaten Krankenversicherung gilt das Primärarztprinzip. Demnach muß man immer zuerst seinen Primärarzt (meist der Hausarzt) konsultieren, der einen dann an entsprechende Fachärzte weiter vermittelt. …weiterlesen »
In privaten Krankenversicherungstarifen sind oftmals Selbstbeteiligungen hinterlegt oder wählbar. Diese können sich auf die unterschiedlichsten Bereiche beziehen, entweder auf spezielle Leistungen oder aber auf den gesamten Tarif. …weiterlesen »
In der gesetzlichen Krankenversicherung wird seit der Verabschiedung des Gesundheitsmoderniserungsgesetz am 01.01.2004 kein Sterbegeld mehr ausbezahlt. Mit diesem Schritt wurde die gesetzliche Kankenversicherung finanziell entlastet, waren doch vorher Sterbegeldsätze bis zu 525 Euro üblich. …weiterlesen »